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Die rechtmäßigen Bemessungsgrundlagen sind in Artikel 6 dSGVO festgelegt. Mindestens eine davon muss bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gelten: Die DSGVO sagt ausdrücklich, dass die Weiterverarbeitung für die folgenden Zwecke als kompatible rechtmäßige Verarbeitungsvorgänge betrachtet werden sollte: Sie sind ein Einzelhandelsunternehmen, das beschließt, eine Sicherungsversion Ihrer Kundendatenbank auf einem Cloud-Server zu speichern. Zu diesem Zweck schließen Sie einen Vertrag mit einem Cloud-Anbieter, der für seine Datenschutzstandards bekannt ist und der auch über ein zertifiziertes System zur Verschlüsselung von Daten verfügt. Der Cloud-Anbieter ist Ihr Auftragsverarbeiter, da er durch die Speicherung der personenbezogenen Daten Ihrer Kunden in seinen Servern personenbezogene Daten in Ihrem Namen verarbeitet. f) “technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen” Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten vor zufälliger oder unrechtmäßiger Zerstörung oder zufälligem Verlust, Veränderung, unbefugter Offenlegung oder unbefugtem Zugriff, insbesondere wenn die Verarbeitung die Übermittlung von Daten über ein Netz umfasst, und gegen alle anderen rechtswidrigen Formen der Verarbeitung. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung geht bei Verträgen ernster als frühere EU-Datenschutzvorschriften. Wenn Ihre Organisation der DSGVO unterliegt, müssen Sie über eine schriftliche Datenverarbeitungsvereinbarung mit allen Datenverarbeitern verfügen. Ja, eine Datenverarbeitungsvereinbarung ist eher ärgerlicher Papierkram. Aber es ist auch einer der grundlegendsten Schritte der DSGVO-Compliance und notwendig, um DSGVO-Strafen zu vermeiden. b) dass sie keinen Grund zu der Annahme hat, dass die von ihr geltenden Rechtsvorschriften sie daran hindern, die vom Datenexporteur erhaltenen Anweisungen und ihre vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen, und dass sie im Falle einer Änderung dieser Rechtsvorschriften, die erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die in den Klauseln vorgesehenen Garantien und Verpflichtungen haben könnte, die Änderung unverzüglich dem Datenexporteur mitteilen wird, sobald er davon Kenntnis hat, in diesem Fall ist der Datenausführer berechtigt, die Übermittlung der Daten auszusetzen; Der beauftragte Auftragsverarbeiter kann nachträglich keinen anderen Auftragsverarbeiter ohne Ihre vorherige, spezifische oder allgemeine schriftliche Genehmigung ernennen. Der Vertrag oder die Rechtshandlung zwischen Ihrem Unternehmen/Ihrer Organisation und dem Auftragsverarbeiter sollte folgende Elemente enthalten: ☐ der Auftragsverarbeiter darf nur mit vorheriger Genehmigung des für die Verarbeitung Verantwortlichen und im Rahmen eines schriftlichen Vertrags einen Unterauftragsverarbeiter in Anspruch nehmen; Sobald ein Unternehmen externe Dienstleister mit der Datenverarbeitung beauftragt, handelt es sich um eine Auftragsabwicklung. Die externe Datenverarbeitung kann z.B.

in folgenden Fällen erfolgen: Narrative Science befindet sich in den Vereinigten Staaten und ist etabliert und seine Produkte werden in den Vereinigten Staaten gehostet. Wenn sich der Kunde nicht in den USA befindet, werden personenbezogene Daten in die VEREINIGTEN Staaten übertragen, gespeichert oder verarbeitet, in Verbindung mit der Nutzung von gehosteten Produkten von Narrative Science durch den Kunden. Um personenbezogene Daten außerhalb der EU, des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweiz zu übermitteln, verlangt die DSGVO, dass die Übermittlung dieser Daten angemessenen Garantien unterliegt. Der Anbieter verlässt sich auf Standardvertragsklauseln als Mechanismus zur Umsetzung solcher zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen. Der Datenimporteur darf sich nicht auf eine Verletzung seiner Verpflichtungen durch einen Unterverarbeiter berufen, um seine eigenen Verbindlichkeiten zu vermeiden. Die Verarbeitung durch einen Auftragsverarbeiter unterliegt einem Vertrag oder einem anderen Rechtsakt nach dem Unions- oder Mitgliedstaatsrecht, der für den Auftragsverarbeiter in Bezug auf den für die Verarbeitung Verantwortlichen verbindlich ist und der den Gegenstand und die Dauer der Verarbeitung, Art und Zweck der Verarbeitung, die Art der personenbezogenen Daten und Kategorien der betroffenen Personen sowie die Pflichten und Rechte des für die Verarbeitung Verantwortlichen festlegt. Diese kurze Aufzählung zeigt: In den meisten Fällen benötigen Sie einen Auftragsbearbeitungsvertrag, wenn externe Dienstleister Zugriff auf die personenbezogenen Daten Ihrer Kunden haben.