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Ich finde es schwierig, mir eine Situation in der realen Welt vorzustellen, in der der einzelne Aktionär behaupten könnte, einen Verlust in Bezug auf seine bestehende Beteiligung erlitten zu haben, die auf die Fahrlässigkeit des Abschlussprüfers verweist, die von der Gesellschaft nicht zurückgezahlt werden konnte. Aber in diesem Teil des Falles wurden Ihre Lordships viel mit dem Argument belastet, dass ein solcher Verlust durch eine fahrlässige Unterbewertung der Vermögenswerte des Unternehmens im Abschlussbericht erfolgen könnte, auf die sich der einzelne Aktionär stützte, als er wusste, dass er beschloss, seine Aktien zu einem Unterwert zu verkaufen. Das Argument läuft dann so. Der Aktionär, qua Aktionär, ist berechtigt, sich auf den Abschlussbericht als Grundlage seiner Anlageentscheidung zum Verkauf seiner bestehenden Beteiligung zu berufen. Verkauft er mit einem Unterwert, ist er berechtigt, den Schaden vom Abschlussprüfer zurückzufordern. Es kann rechtlich nicht zwischen der Investitionsentscheidung der Aktionäre, die von ihm besitzenden Aktien zu verkaufen oder zu kaufen, unterscheidungskräftig sein. Daraus folgt, dass sich der Umfang der Sorgfaltspflicht, die ihm der Abschlussprüfer zusteht, auf die Deckung etwaiger Verluste erstreckt, die sich aus dem Erwerb zusätzlicher Aktien im Vertrauen auf den fahrlässigen Bericht der Abschlussprüfer begründen. “dass der Versender erhebliche Schäden gegen den Reeder geltend machen kann, wenn zwischen ihm und dem Beförderer ein Vertrag über die Beförderung von Gütern besteht; obwohl, wenn die Ware nicht sein Eigentum oder auf sein Risiko ist, wird er gegenüber dem wahren Eigentümer für die Erträge aus seinem Urteil verantwortlich sein.” [12] Vgl. Bridge, M. “The Contracts (Rights of Third Parties) Act 1999″[2001]5 E.L.R. 85 at S. 86.

Die frage, ob die Regel, dass die Überlegung von der Verheißung und der Lehre von der Privity des Vertrags entfernt werden muss, unterschiedlich ist oder ob es sich lediglich um Variationen eines gemeinsamen Themas handelt, wird hier nicht erörtert. Zu diesem Thema siehe Furmston, M. Cheshire, Fifoot & Furmston es Law of Contract (14. Auflage 2001, Butterworths) auf S.86 ff. Ich denke, es muss offen anerkannt werden, dass, wenn das Gericht einen Anwalt gegenüber einem beabsichtigten Begünstigten haftbar macht, das Gericht einen wirksamen Rechtsbehelf für die Verletzung seiner beruflichen Pflicht gegenüber seinem Mandanten darstellt. Davor scheue ich nicht. Wenn dies für einige ketzerisch klingt, bete ich zur Unterstützung der Beobachtung von Deane J. vor dem High Court of Australia in Hawkins v. Clayton (1988) 62 ALJ 240, 259, in einem Fall, der sich mit einer Anwaltshaftung befasst, um angemessene Anstrengungen zu unternehmen, um den in einem Testament von ihm in Gewahrsam befindlichen Testament zu lokalisieren, wenn er von dem Tod der Erblasser erfährt. C) In welcher Rechts- oder Lehrkategorie auch immer man den vorliegenden Rechtsstreit darlegt, so muss der Kläger einen direkten Anspruch gegen den beklagten Anwalt auf Ersatz des Schadens haben, den er dadurch erlitten hat, dass die Beklagten seinem Vater nicht von der Notwendigkeit der Durchführung der Vereinbarung in . 6 des Scheidungsdokuments mitteilen.

Jede andere Schlussfolgerung wäre unvereinbar mit der Bedeutung und dem Zweck des Anwaltsvertrags hier und der Väterbeziehung zwischen dem Mandanten und dem Kläger, von denen der Beklagte sehr wohl wusste. Herr Matheson hat mehrere weitere Punkte angesprochen, aus denen hervorging, dass die Haftungsfrage nicht zugunsten der beabsichtigten Begünstigten beantwortet werden könne, ohne dass es zu inakzeptablen Rechtsverzerrungen geführt habe. Er behauptete, die Anomalien würden so sein, dass das Mittel in Betrieb launisch wäre. Er machte erstens geltend, dass die Haftung des Anwalts effektiv die Größe des Nachlasses der Kunden verdoppeln würde.