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15.2.1 Wird ein Arbeitnehmerpaar auf dieselbe Stelle versetzt, so gelten die Bestimmungen dieser Richtlinie in der Regel nur für einen Arbeitnehmer eines Arbeitnehmerehepaares, vorbehaltlich der Bestimmungen des Absatzes 15.2.3. Der andere Mitarbeiter gilt als unterhaltsberechtigt für die Zwecke des Umzugs, es sei denn, der stellvertretende Leiter stellt fest, dass die individuelle Behandlung durch Programmanforderungen gerechtfertigt ist. In diesem Fall werden die Einzelheiten dem zuständigen abteilungsübergreifenden Koordinierungsausschuss des Auslandsdienstes mitgeteilt. 34.9.1 Der stellvertretende Leiter kann auf Empfehlung des zuständigen interdepartementalen Koordinierungsausschusses für den Auslandsdienst eine individuelle Sondererziehungsbeihilfe für ein unterhaltsberechtigtes Kind/Studenten mit nachgewiesenem Sonderschulbedarf genehmigen, das auf Programmen beruht, die normalerweise ohne Gebühr vom Bildungsministerium Ontarios und/oder dem Ministerium für Gemeinschaft und Soziale Dienste in Ontario angeboten werden. 9.2.1 Bei der Abtretung nach Kanada kann ein Arbeitnehmer und/oder ein unterhaltsberechtigter Arbeitnehmer, der sich auf der Post aufhält, auf Antrag von dem Arbeitgeber eine ärztliche Untersuchung verlangen, die die erforderlichen Fachleistungen, psychologischen Beurteilungen, Röntgenaufnahmen oder Impfungen umfasst. 10.8.3 Ungeachtet des Abs. 10.3.1 kann der stellvertretende Leiter, wenn ein Arbeitnehmer vor Beendigung der Abtretung nach Kanada zurückkehrt, die weitere Rückzahlung des Darlehens genehmigen und die Rückzahlungsfrist ab Beginn der Rückzahlungsfrist auf höchstens 48 Monate verlängern. 16.4.5 Ausnahmen von der Neunmonatsfrist werden in der Regel nicht berücksichtigt. Eine weitere Beihilfedauer von höchstens drei Monaten kann jedoch vom zuständigen abteilungsübergreifenden Koordinierungsausschuss des Auslandsdienstes in Betracht gezogen werden, wenn es nicht möglich ist, den Hauptwohnsitz zu mieten, und er unbesetzt bleibt: 28.2.1 Wenn nach Ansicht des stellvertretenden Leiters die Abwesenheit auf programmbezogenen Umständen beruht, die in Absatz 28.1.1 Buchstabe a) genannten Lagerkosten können vom stellvertretenden Leiter so viele Tage vorher genehmigt werden, wie dies erforderlich ist, damit die Wirkungen des Arbeitnehmers ab dem ersten Tag der Abwesenheit sicher gelagert werden können; und beschränkt sich auf die Aufwendungen im Zusammenhang mit: 42.1.7 Eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist kann gewährt werden, wenn der stellvertretende Leiter davon überzeugt ist, dass außergewöhnliche Umstände, die der angemessenen Kontrolle des Arbeitnehmers entzogen sind, einen Arbeitnehmer daran hindern, den gemäß Ziffer 42.1.1 gewährten Vorschuss innerhalb der erforderlichen Frist zurückzuzahlen.

58.4.2 Die folgenden Situationen der vorübergehenden Abwesenheit von der Post oder zwischen den Stellen stellen keine Unterbrechung der 24 aufeinanderfolgenden Dienstmonate nach Ziffer 58.4.1 dar; gleichzeitig kann jedoch nicht als Dienstleistung zur Feststellung der Berechtigung für die 50 %-Bonuszahlung gezählt werden: 46.1.2 Um eine Änderung von einer postspezifischen Zulage in den Posturlaub zu beantragen, oder umgekehrt, müssen die Mitarbeiter ihren Hauptsitz FSD Administrator zwei Monate vor dem Datum der gewünschten Änderung schriftlich informieren.